CS:GO – Valve untersagt Drittanbieter Handel mit Skins

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Der Kampf des CS:GO Publisher und Steam Betreiber Valve gegen illegale Skin Verkaufsseiten geht in die nächste Runde. Seit Jahren bemüht sich Valve den Handel von Counter-Strike: Global Offensive Skins über meist unseriöse Drittanbieter Seiten zu unterbinden. Schliesslich steht mit dem Steam Community Market eine offizielle und sichere Alternative von Valve selber zur Verfügung.

Der Handel mit CS:GO Skins soll auf Steam begrenzt werden

Valve gab heute bekannt, dass sie die Betreiber der OPSkins.com Seite offiziell benachrichtigt haben den Handel mit CS:GO Skins und allen anderen von Valve urheberrechtlich geschützen Inhalten einzustellen. Dabei beruft sich Valve auf das Steam Subscriber Agreement, dem alle Steam Nutzer zustimmen mussten.

Der Grund für die nun eskalierende Auseinandersetzung dürfte die Einführung des ExpressTrade Features von OPSkins sein. Mit der neuen Funktionalität stellt OPSkins eine neue schnellere und billigeren Methode zur Verfügung, um CS:GO Gegenständen zu handeln.

Das brachte das Fass wohl zum Überlaufen und nur wenige Stunden nach der Veröffentlichung des Features, schrieb ein Valve Anwalt den Brief mit der Unterlassungsaufforderung.

Hier die offizielle Meldung von Valve:

For the last two years, Valve has enforced our Steam Subscriber Agreement terms as described in this post.

In March 2018, we applied a seven-day trade cooldown to CS:GO trades, to fight fraud and misuse of Steam Accounts.

On June 6, OPSkins launched ExpressTrade, which uses Valve intellectual property and violates our Steam Subscriber Agreement, and is already being used by other businesses to avoid Valve policies.

Today we messaged OPSkins to cease using Valve intellectual property. We also notified them that we will lock OPSkins Steam Accounts by June 21st, 2018.

Message sent to OPSkins:

CS:GO Valve Statement

Unterlassungsaufforderung per Twitter

Wer sich nun darüber wundert, dass Valve ein rechtlich bindendes Dokument wie eine Unterlassungsaufforderung per Twitter Message schickt, scheinbar gibt es keine Post Anschrift oder Business Email Addresse von OPSkins und so wurde dieser Weg gewählt. Auf deutschen Internetseiten undenkbar, aber es gibt wirklich kein Impressum des Anbieters.

Die inzwischen veröffentlichte Antwort von OPSkins, bietet wenig handfestes, sondern nur Beteuerungen, dass das Geld der Spieler sicher sei und es keinen echten Grund zur Besorgnis gibt.

An dieser Stelle möchten wir aber betonen das Valve eindeutig die Sperrung aller mit OPSkins verknüpften Accounts ab dem 21. Juni angesagt hat. Jeder mit Guthaben auf der Seite sollte also schnellstmöglich zusehen, dass er es sich auszahlen lässt.

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