Die Sims 4 – Modder verdient 6.000 US-Dollar im Monat mit Drogenmods

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Das Drogenhändler eine Menge Geld verdienen, wissen wir spätestens aus Breaking Bad und anderen Fernsehserien. Das der virtuelle Drogenhandel in Die Sims 4 (auf Amazon kaufen*)zu einem ansehnlichen Monatsverdienst von ca 6.000 US-Dollar führt, ist dagegen neu. Die Kollegen von Kotaku berichten heute über einen Mod Ersteller der Drogen, Drogenhandel, Konsum ect. für Die Sims 4 kreiert und dabei gut verdient.

Die Sims 4 – Sims auf Abwegen

Die Sims 4 bietet von Haus aus schon eine enorme Menge an Optionen für eure Sims, vom Astronaut bis hin zum Vampir ist fast alles möglich. Drogen bisher jedoch nicht. Zwar standen einige relevante Gegenstände zur Verfügung wie eine Kokainline oder eine Bong. Davon war aber nichts benutzbar für eure virtuellen Bewohner. Als der Modder Filip über diesen Umstand stolperte, macht der kreative Geist sich daran Mods zu erstellen mit denen zum Beispiel die Kokainline „schnupfbar“ wurde für die Einwohner. Dieser erste Mod wurde dann nach und nach mit weiteren Funktionen erweitert.

Inzwischen arbeitet Filip seit 6 Monaten an dem „Basemental“ Mod, darin sind 4 verschiedene Drogen enthalten – Kokain, MDMA, Amphetamine und Gras.

Die Sims können die Drogen kaufen, verkaufen und benutzen. Dafür muss der Spieler nur einen Sim mit der Drogenhändler Eigenschaft erstellen und in die Nachbarschaft einziehen lassen. Von diesem oder via Dark Web können die anderen Sims dann die Drogen beziehen und benutzen. Dabei erleben sie die Höhen und Tiefen des Konsums, alle negativen Konsequenzen wie Krankheit, Überdosen und Tod, Gefängnis sind im Spiel enthalten. Mit einem anderen Mod (WhickedWhims:  Eine Art Sex Mod)ist sogar Prostitution für Drogen möglich. Der ganze Mod bietet also keine Drogenverherrlichung, sondern eher mehr Realismus.

Natürlich immer vorausgesetzt ihr wollt eure Sims Einwohner solchen Möglichkeiten aussetzen.

Filip hat inzwischen eine Patreon Seite Online, bei der sich eingeschriebene Nutzer regelmäßig die neuesten Updates holen. Über die monatliche Gebühr verdient der Modder mehr als 6000 US-Dollar pro Monat. Die Patreon Unterstützer liefern auch immer wieder neue Ideen für zusätzliche Funktionen wie eine Karriere als Drogenbaron etc.

Zuviel Realismus?

Wie andere Mods gibt es natürlich auch hier Kritik und negatives Feedback aus der übrigen Community. Kommentare das es schon genug Probleme in der Welt durch Drogen gibt, sind an der Tagesordnung. Aber solche Diskussionen gab es schon bei anderen grenzwertigen Mods wie dem Extrem Violence oder Prostituion Mod, genau wie die diversen Sex Mods, sind diese umstritten.

Anderseits ist das der Pluspunkt von Mods: Sie sind freiwillig. Niemand ist gezwungen sich solche optionalen Inhalte zu installieren. Dass jedoch genügend Nachfrage nach solchen Mods herrscht, zeigt die Geschichte von Filip deutlich.

 

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